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Leistungen > Hautkrebsvorsorge
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| Basalioma solidum Mit zunehmendem Wachstum entsteht im Verlauf von Monaten und Jahren entweder eine knotige, der Haut breitbasig aufsitzende Bildung von wachsartig glasiger Farbe und derb-harter Konsistenz mit Teleangiektasien, oder eine im Zentrum zur Einsenkung und Atrophie neigende Verändreung, die randwärts einen typisch perlartig aufgeworfenen Randsaum mit Teleangiektasien besitzt. |
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Pigmentiertes, teils ulzerierendes Basaliom Es ist meist flach, häufig zentral atrophisch eingesunken, schwärzlich oder bräunlich mit geringer Ulzerationsneigung. Hart-derbe Konsistenz, unterschiedlicher Melaningehalt und höckrige, vielfach glasige Oberfläche mit Teleangiektasien sind typische Sympome. Sie schützen vor Verwechslungen mit malignem Melanom, pigmentiertem Nävuszellnävus, Naevus coeruleus, Angiokeratom, pigmentierter seborrhoischer Warze oder Melanoaktanthom. In Zweifelsfällen sollte man sich wie bei Melanomverdacht verhalten. |
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Lippenkarzinom 65% der spinozellulären Karzinome sind zentrofazial lokalisiert. Männer sind viel häufiger als Frauen (40:1) betroffen. Die Meisten Gesichtskarzinome sind Unterlippenkarzinome. Die Oberlippe ist im Vergleich zur Unterlippe extrem selten befallen. Der Einfallswinkel der UV-Strahlen des Sonnenlichts trifft vorwiegend das Unterlippenrot und die angrenzenden Partien der Unterlippenhaut. |
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Knotiges malignes Melanom (NM) Auch das NM entwickelt sich sowohl primär an der Haut als auch auf pigmentierten Nävuszellnävi oder beim dysplastischen Nävuszellnävussysndrom. |
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Mundschleimhaut mit lymphogenen Metastasen Schleimhautmelanome sind bei stärker pigmentierten Rassen häufiger als bei Weißen, sie haben eine schlechtere Prognose als maligne Melanome an der Haut, weil sie vielfach erst dann diagnostiziert werden, wenn sie bereits tumorförmig in die Tiefe vorgedrungen sind. |
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